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King Arthur – Opera

Szenenbild King Arthur„King Arthur Kapstadt“
Opera  May 2011

South Africa
Cape Town

The idea of introducing children at a young and impressionable age to the world of opera is by no means new: in 1949 Britten´s now rather dated and somewhat precious Let´s Make an Opera appeared; there is also Alan Ridout´s moving The Burning of Jan Palach (sadly still unpublished), which caught the spirit of 1970s pro-democratic protest; Malcolm Williamson added to the repertoire with Julius Caesar Jones and The Happy Prince; and the South African composer Peter Louis van Dijk has composed a highly effective work for young performers based on the same Oscar Wilde story.

King Arthur Project

Szenenbild King ArthurHenry Purcell
Cape Festival, Kapstadt

5.3. Kenmere Hall Kensington
6.3. Zolani Centre Gugulethu

Kenmere, Hlengisi school choirs
Solisten: Chamber Choir of South Africa
Dirigent: Gerben Grooten und Michael Dingaan

Pressekritik Opera

Bordellballade (Bildergalerie)

Bordellballade – Rhein-Zeitung

Bordellbalade„Dreigoscherlnstück“: Koblenzer „Bordellballade“ unterhält tiefgründig
Rhein-Zeitung

Koblenz. Manchmal liegt in einem kleinen Buchstabendreher schon der ganze Unterschied. Zum Beispiel wenn aus der „Dreigroschen“-Oper von Bert Brecht und Kurt Weill das „Dreigoscherln“-Stück von Fanzobel und Moritz Eggert wird. Eine Puffmutter und ihre beiden Dirnen mit Namen Rosl, Ferkel und Zuckergoschl: Da entwirft der österreichische Autor Franzobel ein Personal wie aus einem Mutzenbacher-Erotikroman. Und er bleibt zunächst auch nah an Konstellationen, wie man sie aus der „Dreigroschenoper“ oder „Mahagonny“ von Brecht/Weill zu kennen glaubt.

Bordellballade – Deutschlandradio Kultur

BordellbaladeDeutschlandradio Kultur, 4.3.2010
Die Rückkehr des  Songs
Uraufführung der „Bordellballade“ beim Kurt-Weill-Fest in Dessau

Bereits über den Untertitel kann man stolpern! Die Bordellballade ist nicht eine Oper für „drei Groschen“, sondern eine mit „drei Goschen“ – auf österreichisch: mit drei losen Mundwerken. Aber dennoch hat man natürlich beim Kurt-Weill-Fest Brechts „Dreigroschenoper“ gedacht. Beziehen sollte man sich allerdings auf Weills „Mahagonny-Songspiel 1927“, eine eigenständige Vorstufe zur Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“: so die Vorgabe für dieses Auftragswerk, die auch für die zur Eröffnung gezeigte Uraufführung von Helmut Oehrings „Offene Wunden“ galt.

Bordellballade (UA)

Ein DreiGOSCHERLstück
Moritz Eggert/Franzobel
Ausstattung: Dirk Steffen Göpfert
Premiere Kurt-Weill-Fest 4. März 2010
Premiere Theater Koblenz 11. März 2010
Premiere Berlin Neuköllner Oper 15. April 2010

Pressekritik Rhein-Zeitung
Pressekritik DeutschlandRadio Kultur

L´Etoile (Bildergalerie)

L´Etoile – NW

L'EtoileTyrann im Tütü
Kurzweiliges Vergnügen:
Emmanuel Chabriers absurde Operette „Der Stern“ am Theater Bielefeld

König Ouf ist ein schräger Vogel, aber auch ein gefährlicher. Zu seinem Geburtstag pfählt er gern einen Regimekritiker. Nur will ihm den Spaß niemand gönnen. Alle loben den Tyrannen, der sich inkognito unter das Volk gemischt hat. Eine bizarre Situation, die Emmanuel Chabriers Operette „Der Stern“ zu Beginn aufreißt. Aber es wird noch bizarrer.

Denn kaum hat Ouf in dem Straßenhändler Lazuli ein Opfer gefunden, kommt der Hofastrologe Siroco mit einer Nachricht um die Ecke: Sollte Lazuli sterben, hat Ouf nur noch einen Tag zu leben. Und auch Siroco selbst wird den Tyrannen nur um eine Viertelstunde überleben.

L´Etoile – Opernwelt

L'EtoileNeuer Stern am Operettenhimmel
Opernwelt 1/2010 (Focus)

Bis zum Bersten ist dieses Stück mit echten Operetten-Ohrwürmern und musikalischen Raffinessen gefüllt, ist voller Charme, Frivolität und unverhohlenem Spaß am Absurden und besitzt sogar einen zündenden Cancan. Wenn es in der Welt mit rechten Dingen zuginge, müsste Emmanuel Chabriers „L´Etoile“ eigentlich an jedem Stadttheater Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ den Rang der meistgespielten französischen Operette streitig machen. Erstaunlicherweise aber ist die 1877 uraufgeführte Opéra-bouffe bis heute eine Rarität auf den Spielplänen: Selbst Operettenguru Volker Klotz lässt das Werk links liegen, und nicht einmal John Eliot Gardiners 1985 erschienene exemplarische Lyoner Einspielung konnte an dieser Missachtung viel ändern. Ob die soeben beim Bärenreiter Verlag erschienene Urtext-Edition dem „Etoile“ endlich zu seinem Recht verhilft, steht in den Sternen, zumindest aber nutzen in dieser Saison gleich drei Opernhäuser die Tatsache, dass das Aufführungsmaterial des Werks endlich problemlos verfügbar ist: Noch vor der Berliner Staatsoper, wo Simon Rattle und Gattin Magdalena Kozena im Mai 2010 den „Etoile“ funkeln lassen wollen, haben jetzt die Theater in Genf und Bielefeld zugegriffen.

L´Etoile – Der Opernfreund

L'EtoileDer Stern
Der Opernfreund

Es gibt sie noch die echten Sternstunden, kein Wunder bei dem Namen „L´etoile“, „Der Stern“, der Opera bouffe von Emanuel Chabrier am Stadttheater Bielefeld . Das unbekannte Werk um den tyrannischen König Ouf und den Straßenhändler Lazuli ist voll eigenen, grotesken, schwarzrandigem Humors, die Musik Chabriers kommt ganz aus der Tradition Offenbachs, jedoch viel raffinierter und lyrischer, denn Chabrier wurde nicht ganz umsonst dem „Wagnerisme“ in Frankreich zugerechnet, was jedoch weniger seinen „L etoile“ oder seinen „Le roi malgre lui“ betrifft, als seine Oper „Gwendoline“ oder das Fragment „Briseis“.

L´Etoile

Opera bouffe von Emmanuel Chabrier
Ausstattung : Tom Musch
Theater Bielefeld
Premiere: 7. November 2009

Pressekritik Der Opernfreund
Pressekritik Opernwelt
Pressekritik NW

Fanny und Schraube (Bildergalerie)

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