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	<title>Stefan Reck &#8211; Robert Lehmeier</title>
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	<description>... Regie &#38; Libretto</description>
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	<title>Stefan Reck &#8211; Robert Lehmeier</title>
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	<item>
		<title>Der Besucher &#8211; Westfalen-Blatt</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-westfalen-blatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2022 11:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Uraufführung der Kammeroper „Der Besucher“ überrascht mit zugespitztem Realismus und tollen Klangeffekten Rassismus in feiner Gesellschaft &#8230; So schnell kann‘s gehen: Verdichtet auf die Dauer einer Stunde, ist es den Komponisten Sebastian Molina Villarroel und Andrei Petrache zusammen mit dem Regie führenden Librettisten Robert Lehmeier gelungen, eine harmlose Ausgangssituation innerhalb kürzester Zeit eskalieren zu lassen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2132" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-bildergalerie/"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2132" class="size-full wp-image-2132" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Besucher-300.jpg" alt="Szenenbild aus &quot;Der Besucher&quot;" width="300" height="200"></a><p id="caption-attachment-2132" class="wp-caption-text">Szenenbild aus &#8222;Der Besucher&#8220; &#8211; Kammeroper in zwei Teilen von Sebastian Molina und Andrei Petrache &#8211; Libretto und Regie: Robert Lehmeier &#8211; Premiere am 28.04.22- Theater Bielefeld</p></div>
<p><strong>Uraufführung der Kammeroper „Der Besucher“ überrascht mit zugespitztem Realismus und tollen Klangeffekten</strong></p>
<p><em><strong>Rassismus in feiner Gesellschaft</strong></em></p>
<p>&#8230;</p>
<p>So schnell kann‘s gehen: Verdichtet auf die Dauer einer Stunde, ist es den Komponisten Sebastian Molina Villarroel und Andrei Petrache zusammen mit dem Regie führenden Librettisten Robert Lehmeier gelungen, eine harmlose Ausgangssituation innerhalb kürzester Zeit eskalieren zu lassen, Ängste zu schüren und zur Schau gestellte Weltoffenheit als scheinheiliges Gehabe zu entlarven. Chapeau!</p>
<p>&#8230;<span id="more-2130"></span></p>
<p>Dass man dem Plot atemlos folgt, hat viele Gründe: Die Protagonisten agieren allesamt schauspielerisch stark und verfügen über ausdrucksvolle Gesangsstimmen, die kurze und kernige Aussagen mit größtem Nachdruck und guter Textverständlichkeit auf den Punkt bringen. Die einzige lyrische Arie ist am Ende Juli Zuma vorbehalten, der diese mit unter die Haut gehender tenoralen Strahlkraft und empathischer Wärme ausführt.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Wer unvoreingenommen und mit offenen Ohren dieser Musik lauscht, wird seine Freude daran finden. Für Menschen, die bislang mit dem Genre Oper keine oder wenige Berührungspunkte hatten, sei das Stück ausdrücklich empfohlen.</p>
<p><em>Uta Jostwerner -Westfalen-Blatt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Besucher &#8211; Neue Westfälische</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-neue-westfaelische/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2022 08:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ahnungslosigkeit der Wohlsituierten Die Kammeroper „Der Besucher“ ist ein Lehrstück gegen alltäglichen Rassismus und Diskriminierung. &#8230;&#160; Alltäglicher Rassismus entlädt sich aufgrund der puren Anwesenheit eines schwarzen Menschen (July Zuma) im Theaterfoyer, auf den eine verspätet eintreffende, etwas verpeilte Familie trifft. Und sogleich hagelt es Stereotype. Mitleidsbekundungen zum Fremdschämen, die urplötzlich in pure Aggression umschlagen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2127" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-bildergalerie/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2127" class="size-full wp-image-2127" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2022/08/Die_Besucher_07_300.jpg" alt="Szenenbild aus &quot;Der Besucher&quot;" width="300" height="200"></a><p id="caption-attachment-2127" class="wp-caption-text">Szenenbild aus &#8222;Der Besucher&#8220; &#8211; Kammeroper in zwei Teilen von Sebastian Molina und Andrei Petrache &#8211; Libretto und Regie: Robert Lehmeier &#8211; Premiere am 28.04.22- Theater Bielefeld</p></div>
<p><strong>Die Ahnungslosigkeit der Wohlsituierten</strong></p>
<p><strong>Die Kammeroper „Der Besucher“ ist ein Lehrstück gegen alltäglichen Rassismus und Diskriminierung.</strong></p>
<p><em>&#8230;&nbsp;</em></p>
<p>Alltäglicher Rassismus entlädt sich aufgrund der puren Anwesenheit eines schwarzen Menschen (July Zuma) im Theaterfoyer, auf den eine verspätet eintreffende, etwas verpeilte Familie trifft. Und sogleich hagelt es Stereotype.</p>
<p>Mitleidsbekundungen zum Fremdschämen, die urplötzlich in pure Aggression umschlagen. Lorin Wey gibt einen arbeitslosen Verlobten, hingerissen zwischen verkrampfter Empathie und Gewaltbereitschaft; Hedwig Ritter spielt die Tochter, der nichts Besseres einfällt, als den „Ureinwohner“ zu begrapschen, was gründlich schiefgeht.<span id="more-2126"></span></p>
<p>Vater und Mutter (Frank Dolphin Wong und Orsolya Ercsényi) erweisen sich als völlig weltfremd und entgleisen total, als sie dem Besucher in ihrer hochnotpeinlichen Ahnungslosigkeit ein scheinbar tiefsinniges Verständnis entgegenzubringen versuchen, über das sie in keinerlei Hinsicht verfügen.</p>
<p>Alltäglicher Rassismus hat anscheinend eine Menge mit Hilflosigkeit, Kommunikationsunfähigkeit, fehlendem Einfühlungsvermögen zu tun, während unter einer dünnen zivilisatorischen Deckschicht nackte Gewaltbereitschaft brodelt.</p>
<p>Ein philharmonisch bestücktes Kammerorchester lässt unter Anne Hinrichsens Leitung auf subtile Weise die untergründigen Seelenzustände der Protagonisten aufscheinen, während ein von Hagen Enke einstudiertes Frauenensemble mal als irdischer Chor der Selbstgerechten, mal als himmlischer Chor der Gerechten auftritt, Letzterer ausgerüstet mit Schnellfeuerwaffen.</p>
<p>Und wenn die resolute Garderobiere (Monika Mayer) nicht eingegriffen hätte, wäre der Besucher überhaupt nicht zu Ton und Wort gekommen. So stellt sich heraus, dass er der Rolle als anonyme Projektionsfläche für den Hass der Wohlsituierten eine Persönlichkeit mit Krisen und Träumen entgegenzusetzen hat. Mit dem Barkeeper (Roberto Junior) verbindet ihn eine zärtliche Beziehung, die seine Kontrahenten endgültig aus der Fassung bringt.&nbsp; &#8230;</p>
<p><em>Johannes Vetter, Neue Westfälische</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Besucher (Bildergalerie)</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-bildergalerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 14:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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 [<a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-bildergalerie/">See image gallery at www.robert-lehmeier.de</a>] 
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			</item>
		<item>
		<title>Der Besucher</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Kammeroper]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Bielefeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Kammeroper in zwei Teilen von Sebastian Molina und Andrei Petrache Libretto und Regie: Robert Lehmeier Theater Bielefeld Ausstattung: Marie-Luise Otto Premiere: 28.4.2022 Pressekritik Deutsche BühnePressekritik Neue WestfälischePressekritik Westfalen-Blatt Digitales Programmheft &#8222;Oper reinsten Wassers… „Der Besucher“ ist eine echte, repertoirefähige Oper geworden und sollte nachgespielt werden. Das Stück erscheint geeignet, einerseits junge Menschen durch ihre ästhetische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-bildergalerie/"><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2022/08/Die_Besucher_01_800-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-2107" srcset="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2022/08/Die_Besucher_01_800-300x200.jpg 300w, https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2022/08/Die_Besucher_01_800-768x513.jpg 768w, https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2022/08/Die_Besucher_01_800.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption>Zur <a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-bildergalerie/" data-type="post" data-id="2119">Bildergalerie</a></figcaption></figure>
</div>


<p>Kammeroper in zwei Teilen <br>von Sebastian Molina und Andrei Petrache</p>



<p>Libretto und Regie: Robert Lehmeier</p>



<p>Theater Bielefeld</p>



<p>Ausstattung: Marie-Luise Otto</p>



<p>Premiere: 28.4.2022</p>



<p>Pressekritik <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/kraftvolles-plakat" target="_blank">Deutsche Bühne</a><br>Pressekritik <a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-neue-westfaelische/" data-type="post" data-id="2126">Neue Westfälische</a><br>Pressekritik <a href="https://www.robert-lehmeier.de/der-besucher-westfalen-blatt/" data-type="post" data-id="2130">Westfalen-Blatt</a><br><br>Digitales <a rel="noreferrer noopener" href="https://theater-bielefeld.de/programm/programmheft-der-besucher.html" target="_blank">Programmheft</a></p>



<p><br>&#8222;Oper reinsten Wassers…</p>



<p>„Der Besucher“ ist eine echte, repertoirefähige Oper geworden und sollte nachgespielt werden. Das Stück erscheint geeignet, einerseits junge Menschen durch ihre ästhetische Qualität an die Oper heranzuführen, andererseits – mit der nicht unbedingt nüchternen oder didaktischen Thematisierung von Rassismus, Fremdenangst und -hass, Toleranz und spätbürgerlicher Lebenslüge – Reizpunkte zu setzen, die danach schreien, in hoffentlich produktiven Diskussionen aufgearbeitet zu werden. Hier kann sich das Theater nicht nur als Bildungsbringer und Kulturschenker in die Stadtgesellschaft einbringen, sondern auch als Moderator und Vermittler in gesellschaftlichen Zusammenhängen. Was vermutlich in den nächsten Jahren immer stärker ins Zentrum der Institution Stadttheater rücken wird.&#8220; <br>(Deutsche Bühne)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>All Days for Future</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/all-days-for-future/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 18:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Musiktheater über Klang und Klima Theaterfilm von Robert Lehmeier und Konrad Kästner Komposition von Javier Vásquez Rodriguez, Helena Cánovas i Parés undNicolas Berge Theater Bielefeld Ausstattung: Markus Meyer Premiere: 4.6.2021]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Drei Musiktheater über Klang und Klima</p>



<p>Theaterfilm von Robert Lehmeier und Konrad Kästner</p>



<p>Komposition von Javier Vásquez Rodriguez, Helena Cánovas i Parés und<br>Nicolas Berge</p>



<p>Theater Bielefeld</p>



<p>Ausstattung: Markus Meyer</p>



<p>Premiere: 4.6.2021</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="720" style="aspect-ratio: 1280 / 720;" width="1280" controls src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2021/06/ADFF_Trailer_1_2021_05_31-1.mp4"></video><figcaption>Teaser Waldmensch</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-video"><video height="720" style="aspect-ratio: 1280 / 720;" width="1280" controls src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2021/06/ADFF_Trailer_4_2021_05_31-1.mp4"></video><figcaption>Teaser Das Mädchen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-video"><video height="720" style="aspect-ratio: 1280 / 720;" width="1280" controls src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2021/06/ADFF_Trailer_5_2021_05_31-1.mp4"></video><figcaption>Teaser Happily Ever After</figcaption></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Fidelio ești Tu!</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-esti-tu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 18:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[5 zeitgenössische Kammeropernvon fünf jungen rumänischenLibretistinnen / Komponisten Ein Film von Robert Lehmeier (Konzept und Regie) und Ruxandra Tuchel (Filmregie) Goethe-Institut Bukarest und Musikuniversität Bukarest Premiere: 12.11.2020 Mehr Infos auf den Seiten des Goetheinstituts]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2020/12/Fidelio-esti-Tu-300.jpg" alt="" class="wp-image-2049"/></figure></div>



<p>5 zeitgenössische Kammeropern<br>von fünf jungen rumänischen<br>Libretistinnen / Komponisten</p>



<p>Ein Film von Robert Lehmeier (Konzept und Regie) und Ruxandra Tuchel (Filmregie)</p>



<p>Goethe-Institut Bukarest <br>und Musikuniversität Bukarest</p>



<p>Premiere: 12.11.2020<br><br>Mehr Infos auf den Seiten des <a href="https://www.goethe.de/ins/ro/de/kul/sup/fid.html" data-type="URL" data-id="https://www.goethe.de/ins/ro/de/kul/sup/fid.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goetheinstituts</a></p>



<p><iframe loading="lazy" width="751" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/PZLBMHiihog" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fidelio</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 09:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-lehmeier.de/?p=2011</guid>

					<description><![CDATA[Oper von Ludwig van Beethoven Theater Chemnitz Bühne: Tom Musch Kostüme: Ingeborg Bernerth Premiere am 25.5.2019 Pressestimmen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2012" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-2019/"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2012" class="wp-image-2012 size-medium" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2019/06/1_Fidelio-C-Nasser-Hashemi_750_01-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" srcset="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2019/06/1_Fidelio-C-Nasser-Hashemi_750_01-300x180.jpg 300w, https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2019/06/1_Fidelio-C-Nasser-Hashemi_750_01.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2012" class="wp-caption-text">ZUR BILDERGALERIE</p></div></p>
<p>Oper von Ludwig van Beethoven<br />
Theater Chemnitz<br />
Bühne: Tom Musch<br />
Kostüme: Ingeborg Bernerth</p>
<p>Premiere am 25.5.2019</p>
<p><a href="https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-2019-mdr-kultur/">Pressestimmen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fidelio 2019 (Bildergalerie)</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 09:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
 [<a href="https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-2019/">See image gallery at www.robert-lehmeier.de</a>] 
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fidelio &#8211; MDR Kultur</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/fidelio-2019-mdr-kultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 09:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-lehmeier.de/?p=2018</guid>

					<description><![CDATA[Chemnitz zeigt mit Oper &#8222;Fidelio&#8220; eine bedrohliche &#8222;Zombie&#8220;-Gesellschaft Die Inszenierung der Beethoven-Oper in Chemnitz schafft es, zum Nachdenken anzuregen. Ohne platt tagespolitisch zu werden, wirft sie aktuelle Fragen auf: Was wird aus denen, die sich abgehängt fühlen? Leonore kennt keine Skrupel: Um ihren unrechtmäßig inhaftierten Ehemann Florestan zu befreien, schleicht sie sich als Mann verkleidet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2019" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2019" class="wp-image-2019 size-medium" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2019/06/11_Fidelio-C-Nasser-Hashemi_750_05-300x180.jpg" alt="Fidelio - Oper von Ludwig van Beethoven - Theater Chemnitz - Bühne: Tom Musch - Kostüme: Ingeborg Bernerth - Premiere am 25.5.2019 - Foto: © Nasser Hashemi" width="300" height="180" srcset="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2019/06/11_Fidelio-C-Nasser-Hashemi_750_05-300x180.jpg 300w, https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2019/06/11_Fidelio-C-Nasser-Hashemi_750_05.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2019" class="wp-caption-text">Fidelio &#8211; Oper von Ludwig van Beethoven &#8211; Theater Chemnitz &#8211; Bühne: Tom Musch &#8211; Kostüme: Ingeborg Bernerth &#8211; Premiere am 25.5.2019 &#8211; Foto: © Nasser Hashemi</p></div></p>
<p><strong>Chemnitz zeigt mit Oper &#8222;Fidelio&#8220; eine bedrohliche &#8222;Zombie&#8220;-Gesellschaft</strong></p>
<p>Die Inszenierung der Beethoven-Oper in Chemnitz schafft es, zum Nachdenken anzuregen. Ohne platt tagespolitisch zu werden, wirft sie aktuelle Fragen auf: Was wird aus denen, die sich abgehängt fühlen?</p>
<p>Leonore kennt keine Skrupel: Um ihren unrechtmäßig inhaftierten Ehemann Florestan zu befreien, schleicht sie sich als Mann verkleidet in das Gefängnis, in dem sie ihren Gatten vermutet. Die Tochter des Gefängniswärters Marzelline verliebt sich in die verkleidete Leonore, die sich Fidelio nennt. Sie nimmt es billigend in Kauf, dass die ahnungslose Marzelline ihre Beziehung aufgibt und dass ihr Vater seinen Job verlieren wird, wenn ihre wahren Beweggründe ans Licht kommen.<span id="more-2018"></span></p>
<p><strong>Ein Monolog statt Dialoge</strong></p>
<p>Regisseur Robert Lehmeier erzählt die Geschichte der Befreiung Florestans konsequent aus der Sicht von Marzelline, dem eigentlichen Opfer der heroischen Tat Leonores. Dazu hat er alle Dialoge zwischen den Musiknummern gestrichen. Stattdessen hören wir den inneren Monolog Marzellines aus der Rückschau auf das Geschehen. Das erspart dem Publikum die Qual sprechender Opernsänger, die weder mit den Originaltexten noch in den zahlreichen Bearbeitungen der jüngeren Zeit jemals überzeugen konnten.</p>
<p>Letztlich erweist sich die Inhaftierung Florestans als &#8222;Betriebsunfall&#8220; des totalitären Regimes – denn eigentlich ist der regimetreue Schriftsteller mit dem Minister befreundet. Nur ein Untergebener war über die Strenge geschlagen und hatte ihn quasi versehentlich verhaftet. Florestan verzeiht dem Minister, sobald er befreit ist.</p>
<p><strong>Geschickter, feinfühliger Bezug auf Aktuelles</strong></p>
<p>Wie ferngesteuerte Marionetten bejubelt eine Art &#8222;Zombie&#8220;-Gesellschaft diesen Ausgang – martialisch wird &#8222;Ein holdes Weib errungen, stimmen in unseren Jubel ein&#8220; gesungen. Auch da ist Lehmeier sehr konsequent: Marzelline und Leonore bleiben übrig als die, die nichts gewonnen haben aus dieser Befreiung. Beide sind Opfer der Männergesellschaft, die sich im Schlusschor selbst feiert.</p>
<p>Robert Lehmeier schaut aus der Perspektive derer, die übrig bleiben auf das Stück. Er ist klug genug, seine Inszenierung nicht platt tagespolitisch zu gestalten. Aber die Frage, was wird denn aus denen, die sich betrogen fühlen, die wütend sind – und wie wird mit denen umgegangen, spielt eine zentrale Rolle.</p>
<p><strong>Musikalisch fantasiearm</strong></p>
<p>In diesem Schlusschor passt auch endlich die recht fantasielose musikalische Leitung des gesamten Abends von Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo. Laut und unsensibel geht es zu, wo Klangfarbenreichtum gefragt wäre, wird es allenfalls schneller und lauter. Hörner und Trompeten hatten keinen guten Abend, auch die Streicher gehen die Partitur eher ungefähr an.</p>
<p>Das färbt natürlich auch auf die Sänger ab: Vor allem Viktor Antipenko als Florestan setzt auf Kraftentfaltung, auch Pauliina Linnosaari hält sich als Leonore nicht lange mit Zwischentönen auf. Siyabonga Maqungo bietet als Jaquino einige vokale Lichtblicke in seiner kurzen Partie, auch Magnus Piontek (Rocco) und Krisztián Cser (Don Pizarro) machen ihre Sache gut. Weil Regisseur Robert Lehmeier die richtigen Fragen an das Stück stellt, ist die Aufführung jedoch trotz aller musikalischen Defizite kurzweilig und regt zum Nachdenken an.&nbsp;</p>
<p>von Uwe Friedrich, MDR KULTUR</p>
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		<title>Romeo&#8217;s Passion &#8211; Opera UK</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/romeos-passion-opera-uk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 12:02:38 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1969" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2018/11/Romeo1-1_300_200-300x208.jpg" alt="Romeo's Passion" width="300" height="208">umculo’s latest production is, on every appropriate scale, a new work of such exemplary achievement that it ought to both admonish and inspire all those involved in thinking about the future of opera in this fabulously singer-rich country. Romeo’s Passion is an entirely new work based on material created in interactive workshops with young South Africans. But it is also the bravest and most adventurous of the many outstanding productions staged by Umculo, the most intelligent, creative and socially relevant opera company in the land. Founded in 2010 by Shirley Apthorp (born in Cape Town but now living in Berlin), Umculo is locally based but internationally linked, seeking to harness the infrastructure and skills of the world of European opera to the extraordinary vocal and musical talents of young South Africans. It’s explicitly geared to both development and social change, but without ever compromising a commitment to the highest artistic standards. The company’s remarkable successes have included adaptations and recreations, often of great originality. In the case of, for example, Comfort Ye (June 2015, pp. 753-4), storytelling workshops led to a music-theatre piece based on autobiographical texts written by young South Africans singers, joined to newly composed music and items from Handel’s Messiah and L’Allegro, il penseroso ed il moderato; in the case of Lamento (February 2017, pp. 211-12), selections from Monteverdi’s madrigals and operas were recast as a ‘pastiche opera’ (with Baroque ensemble) to dramatize key episodes in the history of apartheid.<span id="more-1975"></span></p>
<p>Two years in the making and involving the exceptional talents of Umculo’s Berlinbased stalwarts Robert Lehmeier (the librettist, and a distinguished stage director) and Cathy Milliken (an award-winning composer with uncommon expertise in collaborative creation), Romeo’s Passion is surely the company’s most strikingly original offering to date. The libretto—direct, poetic, never overwritten—is a powerful critique of the crushing consequences of prejudice and discrimination, here metonymically figured around attitudes to gay men. In a simple but deeply fraught story about difference, social expectations, shame, individual autonomy and human rights, a young man is caught between having to disappoint his girl, his parents and society, and being true to his feelings by admitting that he really loves, and is loved by, a man; in the end, his father is able to say, ‘You are born black, you are born gay.’ This plays out in a one-hour chamber opera with a fabulous but always accessible modernist score for a cast of five and an instrumental ensemble of three (oboe, violin, piano). Milliken’s music is crisp, strongly lyrical and sometimes inflected by hints of diverse styles, including the musical, the popular, and even Satie. Moving easily and seamlessly between arioso, aria and ensemble (there is a glorious final quintet), the score is generous in its use of recurring melodic motifs that are pithy, dramatically meaningful, and instantly memorable. The writing for the instrumental trio is such that the combinations are wonderfully varied and constantly interesting.</p>
<p>Staged on what was clearly a shoestring budget, the performance took place, in the round, in a small, windowless space at the inner-city hillbrow theatre in one of Johannesburg’s, and the country’s, most crowded, run-down and rapidly changing urban areas. Surtitles in English and Zulu were projected onto opposing walls. The set was hardly more than a sofa; but so intimate and immersive was the experience that nothing else was needed. At matinee performances, the audience was made up mostly of black schoolchildren. At the one I attended (September 21), they were clearly deeply engaged, and then wildly vociferous in their appreciation.</p>
<p>The singers were simply world class; some already enjoy international reputations. As the Father, Mlamli Malapantsi was imposing and authoritative, and he combined convincingly with the marvellous Hlengiwe Mkhwanazi as the Mother. Thabiso Masemene (the Son) and July Zuma were the young male lovers, and they succeeded in conveying both passion and torment without any loss of vocal refinement. Sarah Suping brought clean, captivatingly honeyed tones to the role of the Young Girl; we will surely be hearing a lot more of her. The post-performance discussion between audience and performers was amazingly caring and enlightened. Of course, the ramshackle venue was about as unlike opera’s usual houses as imaginable, but the place was alive with hope and excitement, and I had a distinct sense that I was glimpsing the future.</p>
<p>Christopher Ballantine</p>
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		<title>Romeo&#8217;s Passion &#8211; robynsassenmyview.com</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/romeos-passion-robynsassenmyview-com/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 12:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1969" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2018/11/Romeo1-1_300_200-300x208.jpg" alt="Romeo's Passion" width="300" height="208"><br />
A love to conquer prejudice, operatically</p>
<p>SOMETIMES IT SEEMS as though the preciousness of opera has been hardwired into an understanding of the genre. But in truth, it’s not all fancy velvet ball gowns, polished European language and nebulous love tales told with an utter sense of privilege and moment. The history of opera has been about the voice and the energy of the common folk, for whom it has often been written. Romeo’s Passion is a work that will remind you of all of these elements, but more than that, it’s a bit of operatic advocacy that touches so many social bases it will leave you reeling.</p>
<p>Above all, it is a beautiful aural spectacle: Presented in the intimate and sealed-off space of the stage at the Hillbrow Theatre, the action takes place in a square: literally, a small white square is painted on the black surface of the stage and it is here that a tale of forbidden love is told, in the round. The sound of the polished voices of the cast and the ultra-modern instrumental music of the trio accompanying them on piano, oboe and violin, offsets the hustle and messiness of central Hillbrow, a lower middle class suburb of Johannesburg, historically characterised by apartment blocks and immigrants, in a way that will give you hope.<span id="more-1972"></span></p>
<p>You may watch this work and think of Benjamin Britten’s operatic voice translocated into the rough and tumble of South Africa, armed as it is with its homophobia and prejudices and its fear of the power of what people might say. The similarities with Britten’s ethos extend into the weaving together of words and values, and the flow of magnificent voices. At times the tenor July Zuma feels like a Peter Pears in terms of how he injects potent and irrevocable poignancy into his character.</p>
<p>And it almost feels impossible that added to this unabashed operatic ethos is something even more: a message. The tale is about a young man, named Romeo (Thabiso Masemene) who seems to be destined to be with a young woman (Sarah Suping), but there’s a bloke on the sidelines (Zuma), who appeals to him more. Is it grandchildren for his mother (Hlengiwe Mkhwanazi) for which he will sacrifice his chance at love? It’s a tale that resonates with Shakespeare’s Romeo and Juliet, but there’s a spin of arranged marriage and embedded trauma in the fabric of the tale that keeps it local and relevant. And the language has all the energy and profanity to keep it real.</p>
<p>Performing to an audience of local high school children, it’s a magnificent piece that unequivocally plants seeds into independent thought about sex, other people’s lives and what the future means in a tolerant society. Romeo’s Passion is the kind of work that touches all the bases, giving a rich sense of hope, not only for this country’s youth, but for the future of opera.</p>
<p>Romeo’s Passion is composed by Cathy Milliken with libretto and direction by Robert Lehmeier. Sung in English with surtitles, it is performed by Mlamli Lalapantsi, Thabiso Masemene, Hlengiwe Mkhwanazi, Sarah Suping and July Zuma, accompanied by Paul Ferreira (piano), Zosukumizizwe Ntuli (violin) and Cathy Milliken (oboe) until September 21 at the Hillbrow Theatre, Johannesburg. Free admission — donations are requested. Visit www.umculo.org</p>
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		<title>Romeo&#8217;s Passion</title>
		<link>https://www.robert-lehmeier.de/romeos-passion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Reck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 12:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik: Cathy Milliken Libretto/Inszenierung: Robert Lehmeier Hillbrow Theatre (Johannesburg, South Africa) Eine Produktion von Umculo Premiere am 13 September 2018 YAM Award 2019 „The libretto—direct, poetic, never overwritten—is a powerful critique of the crushing consequences of prejudice and discrimination“ weiter/continue „Romeo’s Passion is the kind of work that touches all the bases, giving a rich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1969" src="https://www.robert-lehmeier.de/wp-content/uploads/2018/11/Romeo1-1_300_200-300x208.jpg" alt="Romeo's Passion" width="300" height="208">Musik: Cathy Milliken<br />
Libretto/Inszenierung: Robert Lehmeier<br />
Hillbrow Theatre (Johannesburg, South Africa)<br />
Eine Produktion von Umculo<br />
Premiere am 13 September 2018</p>
<p><strong>YAM Award 2019</strong></p>
<p>„The libretto—direct, poetic, never overwritten—is a powerful critique of the crushing consequences of prejudice and discrimination“ <a href="https://www.robert-lehmeier.de/romeos-passion-opera-uk/">weiter/continue</a></p>
<p>„Romeo’s Passion is the kind of work that touches all the bases, giving a rich sense of hope, not only for this country’s youth, but for the future of opera.“ <a href="https://www.robert-lehmeier.de/romeos-passion-robynsassenmyview-com/">weiter/continue</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/5rr710Nd7zk" width="789" height="429" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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